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1 Tunnel (36,00 Meter) Hangender Stein
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Als Rote Elektrische wurde die elektrisch geführte Bahn von Salzburg Hauptbahnhof in Richtung Süden über Rainerstraße, Markus-Sittikus-Straße, Schwarzstraße, Platzl, Äußerer Stein, über die Nonntaler Brücke nach Nonntal, Hellbrunn, Anif und weiter bis zur Staatsgrenze beim Hangenden Stein (Untersberg), sowie vom Hauptbahnhof über Äußerer Stein nach Parsch zur Talstation der Gaisbergbahn und in Richtung Norden ebenfalls vom Hauptbahnhof ausgehend über Bergheim, Oberndorf bei Salzburg nach Lamprechtshausen bezeichnet. Nach Einstellung der Gelben Elektrischen verblieb die Rote Elektrische noch bis 1953 als Straßenbahn im Salzburger Stadtbild. Sie wurde wesentlich auf Betreiben der amerikanischen Besatzungsmacht eingestellt, die den O-Bus als fortschrittlicher und im fließenden Verkehr als mobiler betrachtete. Zudem war der Verkehr auf dem Südast bis Hangender Stein seit der Einstellung der "Grünen Elektrischen" wirtschaftlich schwer geschädigt gewesen. |
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Quelle: Wikipedia, Straßenbahn Salzburg |
| Der Tunnel wurde abgetragen. Er war in etwa an der Stelle situiert, an der heute, das mittlerweile ungenützte, österreichische Zollamt steht. Eine Felsnase mit einem Marmor-Grenzrelief ist noch zu sehen und deutet auf den Standpunkt des ehemaligen Tunnels hin. |
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Quelle: Aktionsgemeinschaft Rote Elektrische, AK 2010 Mobil, General-Keyes-Straße 23, A-5020 Salzburg |
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Nordportal vom ehem. Haltepunkt Hangender Stein |
![]() Südportal vom ehem. Haltepunkt Marktschellenberg/Deutschland (Ausschnitt aus historischer Postkarte, Aktionsgemeinschaft Rote Elektrische, Salzburg) |
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